Coming soon: piezobrush® PZ3-i
piezobrush® PZ3-i

piezobrush® PZ3-i

Die kompakte Plasmaintegration als Industriestandard der
Zukunft

Die kompakten Plasmaintegration piezobrush® PZ3-i

 

Das Kaltplasma-Gerät piezobrush® PZ3-i ist für die Integration in neue und bestehende Fertigungsanlagen vorgesehen und daher kompakt, sicher und effizient konzipiert. Besonders für die Vorbehandlung von Prozessen wie Kleben, Drucken und Laminieren ist es hervorragend geeignet und sichert so Prozess- und Produktqualität gleichermaßen. Aufgrund seiner einzigartig kompakten und robusten Bauform kann der piezobrush® PZ3-i schnell und leicht in Produktionslinien sowie teil- bis vollautomatisierte Anlagen integriert werden. Zudem ist eine umfassende Prozesskontrolle bei automatisierten Produktionsabläufen möglich, die die Rückverfolgbarkeit (engl. Traceability) gewährleistet. Das Gerät ist darüber hinaus intuitiv zu bedienen und werkzeugfrei zu warten.

 

 

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Anwendungsgebiet

  • Inkjet-, Kennzeichnungs- und Tampondruck
  • Klebeprozesse mit Epoxid, Polyurethan und Cyanacrylate etc.
  • Verguss- und Dosiertechnik
  • Füge- und Montagetechnik
  • Labor- und Medizintechnik
  • Verpackungstechnik
  • Mikrobiologie, Mikrofluid- und Lebensmitteltechnik

Einsatzmöglichkeiten

  • Aktivieren von Oberflächen verschiedenster Grundwerkstoffe
  • Optimierung von Klebe-, Druck- und Laminierungsprozessen
  • Oberflächenbehandlung von Kunststoffen, Gläsern, Keramiken, Metallen, Verbundwerkstoffen und Naturmaterialien
  • Gezielte Verbesserung der Benetzbarkeit unterschiedlichster Oberflächen
  • Feinstreinigung von Oberflächen
  • Alternative zu chemischen Primern, Beflammungsprozessen und mechanischem Anrauen

Technische Daten piezobrush® PZ3-i

  • Elektrischer Anschluss: 24 V DC
  • Leistungsaufnahme: max. 18 W
  • Gewicht: 380 g
  • Ausführung: Integrationseinheit mit Gasanschluss
  • Plasmatemperatur: < 50 °C
  • Behandlungsgeschwindigkeit:
    • Feinstreinigung: 1-15 mm/s
    • Klebeprozesse: 10-150 mm/s
    • Druckprozesse: 100-1500 mm/s
  • Typischer Behandlungsabstand: 2 – 10 mm
  • Typische Behandlungsbreite: 5 – 29 mm

Modularität

Mit einer durchschnittlichen Behandlungsbreite von 5 – 29 mm (CDA) ist der piezobrush® PZ3-i sehr gut für die Vorbehandlung von Klebenuten oder für den Kennzeichnungsdruck auf niederenergetischen Materialien geeignet. Mit anderen Prozessgasen wie z. B. Stickstoff sind allerdings sogar Behandlungsbreiten von bis zu 50 mm möglich. Für viele Anwendungen sind jedoch noch größere Behandlungsbreiten erforderlich. Durch die modulare Bauweise ist eine Aneinanderreihung der Einzelgeräte jederzeit sehr einfach möglich, sodass auch größere Behandlungsbreiten individuell an die Anwendung angepasst werden können.

piezobrush® PZ3-i Aneinanderreihung

Wechselmodule

Unterschiedliche Oberflächen müssen mit dem jeweils passenden Zubehör aktiviert werden, um am Ende ein gutes Ergebnis zu erzielen. Wir bieten Ihnen für die Plasmaintegration piezobrush® PZ3-i derzeit zwei verschiedene Wechselmodule an. Die PDD® Technologie, mit der das kalte Plasma im piezobrush® PZ3-i erzeugt wird, basiert auf der Entladung hoher elektrischer Felder. Daher ist bei der Wahl der Module die elektrische Leitfähigkeit des zu behandelnden Bauteils von entscheidender Bedeutung.

Modul Standard

piezobrush® PZ3 Modul Standard für die Bearbeitung nicht leitfähiger Substrate

Dieses Modul ist für die Oberflächenbehandlung von nicht-leitfähigen Substraten wie z.B. Kunststoffen, Keramiken oder Glas konzipiert. Für eine effektive Behandlung wird ein Modul-Substrat-Abstand von 1 bis 5 mm empfohlen. Kommt es beim Einsatz auf der Substratoberfläche zu unkontrollierten Überschlägen, schaltet sich das Gerät automatisch ab. In diesem Fall ist die Oberfläche zumindest teilweise leitfähig und sollte daher mit dem Nearfield Modul behandelt werden.

Modul Nearfield

piezobrush® PZ3 Modul Nearfield für die Bearbeitung leitfähiger Substrate

Dieses Modul dient der Behandlung (teilweise) elektrisch leitfähiger Materialien wie Metallen, CFK, Indiumzinnoxid (ITO) oder leifähigen Kunststoffen. Aber auch bei leitfähig beschichteten Werkstoffen oder Baugruppen mit leitfähigen Bestandteilen kann dieses Modul für eine optimale Behandlung notwendig sein. Bei diesem Modul kommt es erst zur Zündung des Plasmas, wenn es sich nah genug an einer leitfähigen Oberfläche befindet (diese kann auch unter einer dünnen isolierenden Schicht verborgen sein). Bei einem Abstand von wenigen Millimetern wird dann ein violettes Leuchten im Zwischenraum zwischen Modul und Substrat sichtbar und die Behandlung wird vollzogen.

Technologie – Plasma-Integration mit Piezotechnologie

Um Geräte zu entwickeln, die besonders durch ihre kompakten Ausmaße überzeugen, haben wir die PDD® – Technologie entwickelt. Dabei steht PDD für Piezoelectric Direct Discharge. Sie basiert auf der direkten, elektrischen Entladung an einem offen betriebenen piezoelektrischen Transformator (PT).

Das Gerät erkennt automatisch, welche Düse im Moment im Gerät ist und passt dementsprechend die Prozessparameter an.

Durch die PDD®– Technologie wird eine niedrige Eingangsspannung transformiert. Somit entsteht eine hohe, elektrische Feldstärke, wodurch das umgebende Prozessgas – typischerweise CAD – dissoziiert und ionisiert wird.

Die Vorteile der direkten Entladungsansteuerung liegen auf der Hand: Die Anregung der Gasmoleküle ist hocheffizient und sicher. Dabei ist die Leistungsdichte des kompakten Gerätes enorm hoch. In der Praxis werden Bearbeitungsleistungen erreicht, die bislang nur mit wesentlich größeren Anlagen möglich gewesen sind. Ideal für bestehende Fertigungsanlagen, Druckprozesse oder Klebeprozesse.

Der piezobrush® PZ3-i ist so konzipiert, dass Benutzbarkeit und Anwendungsfreundlichkeit im Fokus stehen. Somit erfordert der piezobrush® PZ3-i keine aufwändige Infrastruktur und ist einfach und intuitiv zu integrieren.

Das Herzstück des Plasmahandgerätes bildet der CeraPlas Plasmagenerator, von TDK Electronics, ein direktes Hochspannungsentladungs-Bauelement für die Plasmaerzeugung. Der piezoelektrische Plasmagenerator bietet eine hohe Ionisierungsrate, eine wirksame Ozongenerierungsrate sowie eine Multigas-Zündung bei sehr geringem Stromverbrauch ohne statische Magnetfelder.

Vorteile

  • Betrieb mit Druckluft bzw. Stickstoff
  • Variable Behandlungsbreiten > 50 mm durch Modularität möglich
  • Für nahezu alle Materialien geeignet
  • Kaltaktives Plasma <50° Grad
  • Einfache Integration
  • Maximale Betriebssicherheit
  • Optimale Effizienz
  • Trigger über externes Schaltsignal
  • Variable Wechseldüsen: für spezielle Werkstoffe und Geometrien

piezobrush® PZ3-i als Leihgerät

Sie möchten unseren piezobrush® PZ3-i testen? Kein Problem – unseren piezobrush® PZ3-i gibt es auch als Leihgerät. Gegen eine Leihgebühr senden wir Ihnen den piezobrush® PZ3-i zu und Sie testen das Gerät direkt bei Ihnen vor Ort in Ihrem individuellen Arbeitsumfeld. Wenn Sie der piezobrush® PZ3-i in der Testphase überzeugt hat, rechnen wir Ihnen die Leihgebühr selbstverständlich auf den Kaufpreis an. Andernfalls können Sie das Leihgerät am Ende der Testphase einfach an uns zurücksenden.

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