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Neue Anwendungen für piezobrush® PZ2

Neue Anwendungen für piezobrush® PZ2

Die neuen Düseneinsätze für den Piezobrush PZ2 ermöglichen Anwendungen die bislang mit der Standardversion des Produktes nicht möglich waren. Metalle bearbeiten, kleinere und präzisere Anwendungen und die Benutzung von verschiedenen Sondergasen erweitern die Möglichkeiten der Piezo-Technologie!

Aktivierung von Metallen

Neue Anwendungen für den piezobrush PZ2

Aktivierung von Metallen

Die neue Nearfield Düse für leitfähige Materialien

Metalle und andere Leitfähige Substrate können jetzt mit der Nearfield Nozzle bearbeitet werden. Ein Glaseinsatz bildet eine dielektrische Barriere und ändert so die Art der Entladung. Direkte Überschläge, die Substrat oder Gerät schädigen können, werden Effektiv unterdrückt und die Leistung des Handgeräts gleichmäßig über die Behandlungszone verteilt.

So können beispielsweise Materialen bedruckt werden, die unter normalen Bedingungen nur sehr schlechte Verbindungen mit der Farbe eingehen. Ein Beispiel ist ein Verbundmaterial aus eloxierten Aluminium und Polyethylen (sog. Alu-Dibond®).

Gitterschnitttest, Oberflächenreinigung

Diese Muster wurden direkt nach dem Auftrag der Farbe einem Gitterschnitttest unterzogen. Obwohl die Tinte bei weitem noch nicht vollständig ausgehärtet war ist der Effekt schon deutlich zu erkennen.
Die Behandlung der rechten Probe führte bereits nach kurzer Behandlungszeit zu einem deutlich besseren Ergebnis!

Oberflächenaktivierung in der Medizintechnik

piezobrush Multigas Düse

Die neue Multigas Düse für kleinere Bauteile und unterschiedliche Plasmagase

Dieser Düseneinsatz ermöglicht einerseits die Bearbeitung von sehr feinen Strukturen. Etwa feine Hinterschneidungen, Taschen oder Bohrungen, die mit einer gewöhnlichen Düse nicht behandelt werden könnten.

Andererseits können auch Prozesse, die mit den bisherigen Plasmagasen (Luft, Stickstoff) nicht durchzuführen waren, durch den Einsatz der Multigas Technologie dargestellt werden.

Um etwa Teflon (PTFE) bearbeiten zu können, wird ein Plasmagas mit einer besonderen Zusammensetzung benutzt. In unserem Beispiel wurden etwa kleine Kathetern, die innen mit Teflon beschichtet sind, erfolgreich bearbeitet.

Benetzungsgrad nach Oberflächenaktivierung

Das Bild zeigt den unterschiedlichen Benetzungsgrad dieser Katheter anhand der Kapilarkräfte. Es konnte demnach eine Verbesserung um über 300% erzielt werden!
(Der Abbildungsmaßstab der beiden Fotos ist unterschiedlich. Maßgeblich ist die Anzahl der Diagonalen).

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