Klebeprozesse verbessern mit atmosphärischem Plasma
Kleben

Klebeprozesse

Optimierte Klebeverbindung mit atmosphärischem Plasma

Klebeprozesse mit Plasmatechnologie verbessern

In der Regel sind Kunststoffe durch inerte Oberflächen mit Oberflächenenergien von 20 bis 40 mN/m charakterisiert. Damit eine Oberfläche benetzt, muss jedoch die Oberflächenenergie des Polymers die der Farbe bzw. des Klebstoffes überschreiten. Dieser Zustand kann durch eine Plasmabehandlung der Oberfläche erreicht werden und wird in der Plasmatechnik als „Aktivieren“ bezeichnet.

Noch wichtiger als die verbesserte Benetzung sind die Bindungen, die mit den auf der Oberfläche eingeführten chemischen Gruppen entstehen. Dieser Effekt tritt bei Kunststoffen auf und wird als Oberflächenfunktionalisierung bezeichnet. Durch die Plasmabehandlung entstehen chemische Reaktionen zwischen den Gasspezies und der Oberfläche, was zur Verbesserung der Benetzung und Haftung führt.

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