Plasma in der Solartechnik
Die KIOTO Photovoltaics GmbH aus St. Veit in Österreich verwendet bereits seit Jahren Plasma in der Solartechnik. Hierbei ist das Plasma-Hochleistungssystem plasmabrush® PB3 für die Oberflächenvorbehandlung vor dem Verkleben in die automatisierte Anlage integriert. Philipp Pollheimer aus der Instandhaltung berichtet in der Case Study über seine Erfahrungen mit Atmosphärendruckplasma in der Solartechnik.
[su_quote cite=“Philipp Pollheimer – KIOTO Photovoltaics GmbH“ url=“https://www.sonnenkraft.com/de/“]Aktuell benutzen wir die plasmabrush® PB3 Technologie in beiden Photovoltaik Werken. Wir vorbehandeln damit die Klebefläche unserer Solaranschlussboxen. Im zweiten Schritt wird ein 2 Komponenten Kleber aufgetragen, und die Anschlussbox wird an der Rückseite unserer Photovoltaik Module angebracht.[/su_quote]
Chemische Mittel durch Plasma ersetzt
Durch die Vorbehandlung mit dem plasmabrush® PB3 wird die Klebefläche gereinigt, aktiviert und somit eine optimale Klebehaftung gewährleistet. Früher wurde ein ähnliches Ergebnis der Haftung mit chemischen Mitteln erzielt. Jedoch wollten wir die Sicherheit unserer Mitarbeiter verbessern und auch die Umwelt ein Stück weit entlasten.

[su_quote cite=“Philipp Pollheimer – KIOTO Photovoltaics GmbH“ url=“https://www.sonnenkraft.com/de/“]Deshalb haben wir uns, nach einigen Fehlschlägen mit anderen Herstellern für dieses System von relyon plasma entschieden. Wir haben dabei festgestellt, dass dieses System sehr einfach in eine automatisierte Anlage zu integrieren ist. Diese Anlage läuft jetzt schon über Jahre in St.Veit problemlos. Aus diesem Grund wurde für die 2020 neu angeschaffte Anlage in Wies dasselbe System von relyon plasma ausgewählt.[/su_quote]
Über KIOTO Photovoltaics GmbH
Als Produzent von hochwertigen Photovoltaikmodule mit Qualität „Made in Austria“ ist die KIOTO Photovoltaics GmbH Marktführer in Österreich, darüber hinaus werden die Module aber auch in ganz Europa vertrieben. Im Jahr 2005 startete KIOTO SOLAR schließlich mit der Produktion von Photovoltaikmodulen. Seitdem verlassen täglich rund 1.600 Module die Fertigung.


