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Plasma in der Implantologie

Um Komplikationen bei der Wundheilung und der Verträglichkeit in der Implantologie verzubeugen wird Kaltes Plasma in der Implantologie eingesetzt. Biokompatibilität und -stabilität, die gute Sterilisationsbeständigkeit des Polymers sowie seiner Röntgentransparenz machen PEEK zu einem häufig eingesetzten Werkstoff in der Implantologie. Eine Funktionalisierung der Oberflächen durch ein Atmosphärendruckplasma kann hier die Bedingungen verbessern. Die Wirkung basiert auf zwei positiven Effekten des Plasmas: Zum einen werden eventuell auf der Oberfläche vorhandene Mikroorganismen zerstört, was zu einem verringerten Infektionsrisiko beiträgt.

Implantologie

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