Lackierung mit Plasmatechnologie vorbereiten
Lackieren

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Lackierung vorbereiten

Um eine qualitativ hochwertige Lackschicht zu erhalten, muss eine dünne und homogene Schicht auf die Oberfläche aufgebracht werden. Dieser erste Beschichtungsschritt wird durch Streichen, Rollen, Sprühen oder Tauchen ausgeführt. In einem zweiten Schritt müssen die Lösungsmittel verdampft werden, damit ein fester Film aus Bindemitteln, Füllstoffen, Pigmenten, Harzen etc. entsteht.

Die endgültige Härte und Widerstandsfähigkeit kann durch Wärme oder bei UV-Lacken durch UV-Vernetzung noch gesteigert werden. UV-Lacke trocknen sehr schnell und erreichen hervorragende glänzende oder matte Oberflächen von hoher Kratzfestigkeit.

Dispersionslacke, wegen des hohen Wasseranteils auch oft einfach Wasserlacke genannt, sind sehr umweltfreundlich. Es gibt weder eine störende Geruchsbildung durch Lösungsmittel noch ein Vergilben.

Der Einsatz von atmosphärischer Plasmatechnik steigert die Benetzbarkeit der zu lackierenden Oberflächen deutlich, speziell bei schlecht benetzbaren Materialien wie Kunststoffen sogar um ein Vielfaches. Die aufgetragene Lackschicht spreitet somit auch bei dünner Auftragung homogen auf der Oberfläche auf, trocknet schnell und ohne Fehlstellen. Nach dem Trocknen und Aushärten zeigt sich eine verbesserte Haftung, welche z.B. durch eine einfache Gitterschnittprüfung nach Abzug des Ritzmusters mit einem vordefinierten Klebeband bewertet werden kann.

Behandelbare Materialien

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